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Hoesch Additiv Decke®
Die patentierte Innovation

Die patentierte Innovation für den Parkhaus- und Geschoßbau. Bereits über 3 Millionen erfolgreich verlegter m2 bestätigen die Vorzüge und hohe Wirtschaftlichkeit dieses innovativen Bausystems. Kurze Bauzeiten, günstiger Systempreis und Gewichtsersparnis sind ausschlaggebende Gründe für die Hoesch Additiv Decke.

Produkteigenschaften
  • Bis zu 40% Gewichtsersparnis gegenüber massiven Betonkonstruktionen
  • leichte Konstruktion durch freie Spannweiten bis 5,80 m Rastermaß im Betonierzustand
  • schnelle, kranunabhängige Montage von Hand
  • entkoppelte Gewerke und einfache logistische Planung
  • keine Montageunterstützung nötig (Ermöglicht paralleles Betonieren und sofortigen Ausbau der einzelnen Geschosse)
  • gleichzeitig Schalung, Bewehrung und fertige Sichtdecke in Wunschfarbe mit Korrosionsschutz
  • freie Spannweiten bis 5,80 m Rastermaß im Betonierzustand
    Nutzlasten bis 5,0 kN/m²
  • Bewertete Schalldämmmaße Rw bis 55 dB möglich
  • Brandschutz bis F 90 integrierbar, bei sichtbarer Deckenuntersicht.
  • Stützenfreie Stellplätze, bzw. statisch nicht tragende Innenwände
  • allgemein bauaufsichtlich zugelassen Z-26.1-44
  • Geringe Systemhöhen



Systemstruktur der Hoesch Additiv Decke®:

Die Profiltafel
Das formgebende Element des Deckenquerschnittes ist das Hoesch Additivdeckenprofil TRP 200. Es wirkt als Schalung und erreicht aufgrund seiner hohen Profilgeometrie eine enorme Biegetragfähigkeit. Damit sind Deckenstützweiten im Betonierzustand von ca. 5,50 m ohne Hilfsunterstützung möglich. Die Profiltafeln sind als statisch nachgewiesenes Schubfeld in der Lage, die Kippstabilisierung der Träger im Betonierzustand zu übernehmen und sich an der Gesamtstabilität des Gebäudes zu beteiligen. Das Hoesch Additivdeckenprofil wird mit den hochwertigen Hoesch Beschichtungssystemen (Schichtdicke = 25 µm) geliefert und erreicht damit die Korrosionsschutzklasse III nach DIN 55 928-8.

Der Aufbeton
Der Aufbeton bildet eine leichte Stahlbetonrippendecke. Derartige Decken haben, im Vergleich zu massiven Stahlbetondecken, bei gleicher Biegetragfähigkeit ein erheblich geringeres Betongewicht. Die hohen Stege führen zu einer großen statischen Nutzhöhe und damit zu einem geringeren Bewehrungsgrad bzw. einer geringeren Bewehrungsmenge. Die Hoesch Additiv-Decke® kann für Nutzlasten bis 5,0 kN/m² ohne Schubbewehrung ausgebildet werden.

Die patentierte Lagerung
Die Verbindung von Decke und Verbundträger erfolgt durch eine spezielle patentierte Lagerung auf massiven Stahlknaggen. Diese Vierkantstahlprofile werden auf die Stahlverbundträgerobergurte geschweißt und kragen seitlich aus.
Das Einhängen der Profile zwischen den Trägern führt zu dem statisch bestimmten System der Kette von Einfeldträgern und einer geringen effektive Systemhöhe (Deckendicke über dem Träger). Ohne über dem Träger durchlaufende Trapezprofilhohlzellen kann die volle Verbundwirkung angesetzt werden. Die Tragfähigkeit der Kopfbolzendübel wird nicht beeinträchtigt und ihre Anordnung ist problemlos. Durch schräges Aufschweißen der massiven Stahlknaggen ist auch eine Anpassung an schiefwinklige Grundrisse möglich.



 
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